Kompakte Alocasia mit samtig dunklen, fast schwarzen Blättern und hellen Blattadern. Sie wächst eher langsam, bleibt im Topf relativ klein und reagiert empfindlich auf Staunässe, kalte Zugluft und sehr trockene Luft.
Variegierte Form der Black Velvet mit dunklen samtigen Blättern und rosa bis hellen Panaschierungen. Die hellen Blattanteile leisten weniger Photosynthese, daher wächst sie langsamer und braucht besonders stabile Bedingungen.
Metallisch glänzende Alocasia mit kupferroten bis dunkelgrünen Blättern und markanter, leicht schildförmiger Oberfläche. Sie bleibt eher kompakt, reagiert aber sensibel auf nasse, kalte Substrate.
Variegierte Alokasie mit großen, breit pfeil- bis herzförmigen Blättern und gelblich bis cremefarbener Aurea-Panaschierung. Die Blätter wirken kräftig, glänzend und tropisch. Charakteristisch sind die unregelmäßigen gelben Sektoren, Sprenkel oder marmorierten Muster auf dem grünen Blatt. Wächst aufrecht und bildet mit der Zeit eine stattliche, buschige Pflanze.
Aufrecht wachsende Alocasia mit schmalen, gewellten Blättern und dunkelvioletten Blattunterseiten. Sie wird höher als kompakte Sammler-Alocasien und wirkt durch den schlanken Wuchs sehr skulptural.
Groß werdende, panaschierte Form der Riesen-Taro-Alocasia mit unregelmäßigen hellen Sprenkeln und Flächen. Sie braucht deutlich mehr Platz, Licht und Nährstoffe als kleinere Alocasien.
Beliebte kompakte Alocasia mit pfeilförmigen, glänzend dunkelgrünen Blättern, hellen Adern und gewelltem Blattrand. Sie ist verbreitet, aber nicht komplett pflegeleicht: gleichmäßige Wärme und sauberes Gießverhalten sind entscheidend.
Samt-Anthurium mit großen herzförmigen, sehr dunklen Blättern und feiner Aderung. Der Name wird im Handel für ausgewählte Kulturformen genutzt; genaue Abstammung und Erscheinungsbild können je Anbieter variieren.
Sukkulente, säulenförmig wachsende Wolfsmilch mit kantigen, grünen Trieben und kleinen Blättern entlang der Rippen. Sie wird häufig mit Kakteen verwechselt, gehört botanisch aber nicht zu den Kakteen. Charakteristisch sind der aufrechte Wuchs, die dreikantigen Triebe und der weiße Milchsaft, der bei Verletzungen austritt. Es gibt auch rötliche Formen wie Euphorbia trigona ‘Rubra’.
Robuste, mehrjährige Sukkulente mit fleischigen Blättern und aufrechtem bis horstigem Wuchs. Die Pflanze speichert Wasser in Blättern und Trieben und ist daher sehr trockenheitsverträglich. Im Spätsommer bis Herbst bildet sie dichte Blütendolden, meist in Rosa-, Rot- oder Weißtönen. Sie eignet sich besonders für sonnige Außenbereiche, Beete, Steingärten, Kübel und naturnahe Pflanzungen. Viele Formen werden im Handel noch unter dem alten Namen Sedum angeboten.
Tropische Kletterpflanze mit großen, glänzenden, herzförmigen Blättern. Ältere Blätter entwickeln typische Einschnitte und Löcher, sogenannte Fenestrierungen. Junge Pflanzen haben oft noch geschlossene Blätter. Bildet Luftwurzeln und wächst am besten mit Rankhilfe.
Dach-Hauswurz. Robuste, winterharte Sukkulente mit kompakten Blattrosetten. Die fleischigen Blätter speichern Wasser und sind meist grün bis rötlich gefärbt, abhängig von Sorte, Licht und Jahreszeit. Sempervivum tectorum bildet häufig zahlreiche Tochterrosetten und wächst polsterartig. Die Pflanze ist besonders für sonnige Außenbereiche, Steingärten, Trockenmauern, Dächer und Pflanzschalen geeignet. Nach der Blüte stirbt die blühende Rosette meist ab, die Tochterrosetten bleiben jedoch erhalten.